CEBIT Innovation Award Logo

Preisträger / Finalisten 2013

2013

Preisträger des CEBIT Innovation Awards

1. Platz

Display as a service

Ein Bild sagt mehr auf tausend Displays: Display as a Service (DaaS) verwandelt eine unbegrenzte Anzahl von Einzelmonitoren (PC, Tablet, Smartphone) in eine gemeinsame Bildschirmwand (Fernseher, Beamer, Großdisplay).

Mit DaaS können mithilfe einer App und einer WLAN-Verbindung beliebig aufgelöste Bilder auf beliebig auflösende Bildschirme ganz ohne Kabel in verschiedenen Formaten angezeigt werden und nach Wunsch auch auf mehreren Displays erscheinen. DaaS verfolgt einen innovativen Ansatz, ist sehr intuitiv zu bedienen und eröffnet vielfache Nutzungsmöglichkeiten.

2. Platz

See-Through Phone

Das See-Through Phone ist eine App für Smartphones, mit der Bildschirme in der näheren Umgebung genutzt werden können und die gemeinsam von Dr. Dominikus Baur (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Dr. Sebastian Boring (Universität Kopenhagen) entwickelt wurde.

Im See-Through-Modus der App kann das Smartphone mithilfe seiner Kamera andere Bildschirme so nutzen, dass sich diese wie angeschlossene Touchscreens steuern lassen. Im Projektionsmodus wiederum können Nutzer ihre gerade laufende Smartphone-Anwendung auf einen Bildschirm in der Nähe werfen und steuern. Die Entwicklung ist für die private Nutzung sowie für die Verwendung in Unternehmen gleichermaßen interessant.

Sonderpreis

Swoozy

Matthieu Deru (Universität des Saarlandes) hat sein Exponat Swoozy quasi im Alleingang entwickelt und erhält dafür den Sonderpreis. Swoozy bietet eine neue Form des interaktiven Fernsehens. Nutzer können mittels einer simplen Handgeste einzelne, interessante Elemente wie z. B. eine Filmfigur oder ein Produkt aus einem laufenden Videostream herausgreifen. Zu dem ausgewählten Element liefert Swoozy mithilfe des semantischen Webs weiterführende Informationen, Shopping-Tipps oder Bilder. Herr Deru hat also ein System entwickelt, das den Spaß am Fernsehen mit Wissensvermittlung verknüpft.


Finalisten/innen 2013

Greifbar

Das lebendige Handy oder „Wie können wir digitale Inhalte greifbar machen?”

Universität der Künste Berlin

ERmed

Erweiterte Realität und ein technischer multimodaler Dialog für die mobile Medizinversorgung

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)